![]() |
Wer mit HYPOXI trainiert, hat gut lachen. |
![]() |
"Um sein Gewicht zu reduzieren und zu kontrollieren,muss man einerseits weniger Energie aufnehmen und gleichzeitig mehr Energie verbrauchen. Bisher war jedoch keine Methode be- kannt, die in bestimmten Körperregionen bevorzugt Fett abbaut“, beschreibt Prof. Dr. med. Christoph M. Bamberger, Leiter des MPCH am Universitätsklinikum Eppendorf, die Aus- gangssituation. Mit der Studie sollte nun überprüft werden, ob HYPOXI® tatsächlich durch den Einsatz von Über- und Unter- druck an den Problemzonen die Fettverbrennung verstärkt. Dazu suchte das Institut zunächst Probanden: „In Frage kamen übergewichtige und zugleich untrainierte Personen im Alter von 30 bis 50 Jahren“, erklärt Dr. Sabine Guth vom MPCH die Aus- wahlkriterien der Testpersonen. In einem Zeitraum von vier Wochen überprüfte Prof. Dr. |
Dass HYPOXI® gezielt an den Problemzonen Fettpolster abbaut, zeigen zahlreiche Erfahrungsberichte zufriedener Kunden. Das Medizinische PräventionsCentrum Hamburg (MPCH) hat dies in einer wissenschaftlichen Studie nun offiziell bestätigt.
HYPOXI® versus „Exercise Only“Sowohl Frauen als auch Männer wurden in zwei Gruppen aufgeteilt. Die Hälfte der Frauen trainierte dreimal wöchentlich eine halbe Stunde auf einem herkömmlichen Fahrradergometer. Die HYPOXI-Probanden absolvierten den gleichen Trainingsumfang auf dem HYPOXI-Trainer S120,der speziell für die Problemzonen hüftabwärts entwickeltwurde. Die Männer rückten dem Bauch- und Hüftspeck auf dem Laufband buchstäblich zu Leibe. Während ein Teil das Laufband „pur“ nutzte, kam bei der HYPOXI-Gruppe zusätzlich das Trainingsgerät Vacunaut und der speziell entwickelte PressureSuit zum Einsatz. Dieser steigert durch die Wechseldruckbehandlung die Durchblutung gezielt am Bauch. Keine DiätAlle Probanden hielten sich an die von HYPOXI® empfohlenen Ernährungsrichtlinien: Generell viele Vital- und Ballaststoffe, an den Tagen mit HYPOXI® vor dem Training viele Kohlehydrate, danach eher eiweißhaltige Kost. An den Tagen ohne HYPOXI® vor allem ausgewogen, vielseitig aber mäßig. Auf diese Weise hatten alle Testpersonen die gleichen Voraussetzungen – und niemand konnte anschließend behaupten, die Probanden hätten den Fettverlust durch Hungern verloren. Von einer Radikaldiät ist bei HYPOXI® ja sowieso nie die Rede. Signifikante ErgebnisseNach einem Monat wurden alle Teilnehmer erneut vermessen – und spätestens jetzt schätzten sich alle diejenigen glücklich, die nach der HYPOXI-Methode trainiert hatten. Sowohl bei weiblichen wie männlichen HYPOXI-Probanden wurden signifi kant bessere Resultate an den Problemzonen festgestellt. Die Frauen aus der HYPOXI-Gruppe Ran an den Speck – aber sanft und gezielt mit HYPOXI®. verloren insgesamt durchschnittlich rund 13 Zentimeter Umfang an den typischen weiblichen Problemzonen Hüfte, Po und Oberschenkeln – die Probanden der Vergleichsgruppe nur 4,8 Zentimeter. Bei Männern wurden die männlichen Problemzonen Bauch und Hüfte unter die Lupe genommen. Ergebnis: Die HYPOXI-Gruppe verlor 9,4 Zentimeter Umfang, während beim reinen Laufbandtraining nur 2,9 Zentimeter abgebaut wurden. „Die Annahme, dass mit der HYPOXI-Methode Körperfett gezielt an Problemzonen abgebaut werden kann, hat sich durch unsere Studie eindeutig bestätigt“, fasst Studienleiter Prof. Dr. Bamberger die Ergebnisse zusammen. Treffender hätten wir es auch nicht ausdrücken können. |
![]() |
![]() |
„Die gezielte Wirkungsweise der HYPOXI-Methode hat sich durch unsere Studie eindeutig bestätigt.“ |
Trainingsgeräte im Einsatz
![]() |
![]() |
![]() |










